Farbige Häuser, die stufenartig an die steilen Hänge gebaut wurden, kleine Gassen, eine Menge Treppen, viele Modeboutiquen und Kunstgalerien – das ist Positano, einer der für mich bezauberten Orte an der Amalfiküste. Jedoch gehören auch überteuerte Hotels und Restaurants dazu, sodass wir nur einen Tagesausflug in den sehr vom Tourismus geprägten Ort unternommen haben.
Während unseres Urlaubs an der Amalfiküste haben wir auf einen Mietwagen verzichtet, die Straßen an der Steilküste waren uns dann doch ein bisschen zu eng. Empfehlenswert ist die Anreise nach Positano mit dem Boot. Ganz entspannt kann man vom Boot den Ausblick auf die schöne Küste genießen. Für die einfache Fahrt haben wir von Amalfi sechs Euro pro Person bezahlt. Die Fahrtzeit betrug ca. eine halbe Stunde. Natürlich kann man auch den Bus nehmen, die während unseres Urlaubs sogar für italienische Verhältnisse an der Amalfiküste recht pünktlich fuhren. Vielleicht macht ihr es so wie wir. Hin mit dem Boot und zurück mit dem Bus. Wenn ihr wieder Richtung Amalfi fahren wollt, lohnt sich zum Beispiel ein Stop am wunderbaren Fjord in Furore. Eine enge Schlucht mit Zugang zum Meer lädt zum Baden ein. Doch dazu ein einem anderen Posting bald mehr.

Als „einzigen senkrechten Ort der Welt“ hat übrigens der Schriftsteller John Steinbeck Positano bezeichnet. Es passt wie die Faust aufs Auge, wie ich finde.

Positano

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