Die Reiseroute steht. Die Camping-Ausrüstung ist vollständig. Das neue Zelt wurde schon mal zur Probe aufgebaut. Der neue Bikini passt. Die Sonnencreme ist gekauft. Die Vorfreude ist riesig.

Naja gut, beim ersten Punkt hab ich etwas geschwindelt. Ein paar Sachen sind nämlich noch offen, aber der Reihe nach: Die letzten Tage wurde viel geplant, Webseiten und Blogs durchstöbert, Strände und Orte auf Google Maps angeschaut, Bewertungen von Campingplätzen gelesen und Mails verschickt. Die Ernüchterung kam schnell, Sardinien ist so facettenreich: Westküste, Ostküste, der Norden oder der Süden, jede Ecke hat seine eigenen Eigenschaften, nicht nur was die Natur betrifft sondern auch was beispielsweise die Anzahl der Campingplätze betrifft. Im Westen gibt es deutlich weniger Plätze, als an der Ostküste. Und schnell stand fest, man kann einfach nicht alles sehen, zumindest wenn man nur zwölf Tage auf der Insel ist. Wir haben die für uns spannendsten Ecken rausgepickt und eine Reiseroute zusammengebastelt, auf die ich mich schon wahnsinnig freue.

 

Los geht’s mit dem Mietwagen von Olbia aus. Wir fahren erst einmal an die Westküste. Planen den Besuch der Orte Bosa und Alghero und wollen unbedingt die kleinen Wasserfälle „Sos Molinos“ sehen. Ein Abstecher an die Dünenlandschaft Costa Verde darf natürlich nicht fehlen, bevor es dann rüber an die Ostküste geht. Cagliari steht genauso auf dem Programm wie die Costa Rei. Anschließend geht es weiter in den Norden: Die Buchten im Gebiet des Golfes von Orosei wollen wir teilweise mit dem Boot erkunden. Über die Panoramastraße SS125 geht es dann Richtung Orosei, wo wir am Ende noch ganz entspannt die Küste südlich von Olbia entdecken wollen. Welche Campingplätze wir genau ansteuern, steht teilweise noch nicht fest, da sich auf manchen Plätzen zum Beispiel keine Reservierungen vornehmen lässt. Wir lassen uns da einfach mal überraschen. Eine Kajak-Tour ist auch geplant, da haben wir uns aber noch nicht endgültig entschieden. Ein Muss sind natürlich zahlreiche Strandbesuche. Wie wohl am Ende meine persönliche Top 10 aussieht?

Soweit der Plan. Aber Pläne sind ja auch dazu da, um manchmal wieder umgeschmissen zu werden. Und mit unserem Zelt sind wir zum Glück sehr flexibel. Die Vorfreude ist auf jeden Fall riesig! Unser Abenteuer #outdoorsardinia kann beginnen!

Mit dem Hashtag #outdoorsardinia könnt ihr mir gerne auf den bekannten Kanälen Twitter, Facebook und Instragram folgen. Die Stromversorgung des Smartphones wird zwar nicht so einfach sein, aber das ein oder andere Foto werde ich während der Reise mit Sicherheit posten.

outdoorsardinia

 

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